AFI SIKA

Soldenhoff-Saal

18. Februar 2012





Eine magische Stimme. Ein betörender Bass. Die aus dem Togo stammende Afi «Sika» Kuzeawu (voc, b) zieht ihr Publikum vom ersten Ton weg in ihren Bann. Eine musikalische Reise ins tiefe Innere. Ins tiefe Innere von Afrika.


Afi «Sika» Kuzeawu hat zunächst als Analystin in einem Handelsunternehmen gearbeitet, bevor sie den Jazz für sich entdeckt und studiert hat. Das Besondere: Sie singt nicht nur, sondern begleitet sich dabei auch selbst am Kontrabass. Die klaren und transparenten Linien sind mit reichlich Synkopen ausgestattet, der rhythmische Reichtum schlägt sich auch in Sikas Gesang nieder, der sehr körperlich wirkt und gleichzeitig von tieferen Wahrheiten zu künden scheint und voller Optimismus steckt. Im Trio mit dem Pianisten Gianni Guida und dem Schlagzeuger Flo Hufschmid präsentiert Sika auf ihrem Debütalbum «Nubu» – leider nur – sieben Songs, die allesamt von ihr selbst geschrieben wurden. Die ungeraden Metren, beispielsweise im Titeltrack, sind äußerst raffiniert und komplex, kommen aber ganz selbstverständlich und lässig rüber. 

Jazzthing 2021


Barbetrieb ab 19.30 Uhr • Konzert 20.30 Uhr

Eintritt Fr. 30.– / 25.– • Ticketvorverkauf noch nicht eröffnet

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